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	<title>bewerbung.careesma.at &#187; Vorstellungsgespräch</title>
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	<description>Tipps rund um die Bewerbung</description>
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		<title>Checkliste Assessment Center</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[AC]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahlverfahren Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungstests]]></category>
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		<description><![CDATA[Wird zu einem Assessment Center (AC) eingeladen, ist die Unsicherheit bei den Kandidaten groß. Viele wissen nicht, was einen erwartet. Nicht zuletzt, da an einem oder zwei Tagen alles durchgeboxt wird &#8211; vom Persönlichkeitstest bis zur Teamfähigkeit im Job. Jeder Schritt bei einem Mitarbeiterauswahlprozess verfolgt ein bestimmtes Ziel: Arbeitsproben sollen auf dem Papier festhalten, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bewerbung.careesma.at/2012/01/checkliste-assessment-center/"><img class="alignleft size-full wp-image-746" title="Checkliste, BR: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de" src="http://bewerbung.careesma.at/wp-content/uploads/2012/02/Checkliste_BR_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="Checkliste, BR: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de" width="620" height="292" /></a>Wird zu einem <strong>Assessment Center (AC)</strong> eingeladen, ist die Unsicherheit bei den Kandidaten groß. Viele wissen nicht, was einen erwartet. Nicht zuletzt, da an einem oder zwei Tagen alles durchgeboxt wird &#8211; vom <strong>Persönlichkeitstest</strong> bis zur <strong>Teamfähigkeit im</strong> <a title="careesma" href="http://www.careesma.at" target="_blank"><strong>Job</strong></a>.<span id="more-655"></span></p>
<p>Jeder Schritt bei einem <a title="Mitarbeiterauswahlprozess" href="http://www.recruitingclub.at/category/effektive-interviews/" target="_blank"><strong>Mitarbeiterauswahlprozess</strong></a><strong> </strong>verfolgt ein bestimmtes Ziel: Arbeitsproben sollen auf dem Papier festhalten, was ein Kandidat in ausreichend Zeit im Stande ist, zu leisten. <strong><a title="Vorbereitung auf das Jobinterview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/jobinterview-vorbereitung/" target="_blank">Jobinterviews </a></strong>sollen unter anderem das Auftreten des Bewerbers überprüfen und Telefoninterviews das rhetorische Talent unter Beweis stellen. Doch jede dieser Maßnahmen hat auch ihre Grenzen und um ein Rundumbild des Kandidaten zu erstellen, wird deshalb das Assessment Center eingesetzt.</p>
<p>In einer ein- oder zweitägigen Veranstaltung werden Bewerber auf Herz und Niere geprüft, entweder <strong>alleine </strong>oder in Form von <strong>Gruppenübungen</strong>. Es ist aber keine Erscheinung der letzten Jahre, sondern bereits in Zeiten der Weimarer Republik versuchte man dadurch, geeignete Offiziere zu finden. Heute sind es vor allem größere Unternehmen, die sich den Aufwand leisten. Denn Kosten verursacht nicht nur die perfekte Planung, sondern auch der Zeitaufwand von <strong>Vorgesetzten</strong>, <strong>Coaches</strong>, <strong>Psychologen </strong>und <strong>Gutachtern</strong>.</p>
<p>Die Frage, die Kandidaten am brennendsten interessiert, ist, wie man sich am besten darauf vorbereiten kann. Dadurch, dass die Methoden so  vielfältig sind, ist das strikte Vorbereiten aber gar nicht ratsam. Man setzt sich nur selbst unter Druck und <strong>Stress </strong>hat man im AC dann sowieso. Folgende Punkte können helfen, damit man zumindest das Gefühl hat, nicht ohne Vorwissen das AC zu bestreiten:</p>
<ul>
<li><strong>Informiert sein:</strong> Egal um welche Branche es sich handelt, tagesaktuelle Fragen werden mit Sicherheit im Repertoire mit dabei sein. Von Talenten erwartet man heute, dass sie vom tagespolitischen Geschehen eine Ahnung haben. Täglich die Zeitung zu lesen, Nachrichten im TV zu verfolgen und gezielt nach Inhalten zu googeln, sollte am Tagesplan stehen.</li>
<li><strong>Nach Unternehmensinfos suchen: </strong>Ist es ein bekanntes Unternehmen, dann haben andere Bewerber vielleicht schon über ihre Erfahrungen berichtet. Somit bekommt man schon einmal ein Bild, wie das AC aussehen könnte.</li>
<li><strong>Selbstkritik üben: </strong>Personen, die viele Schwächen besitzen oder zu besitzen glauben, werden es beim AC schwer haben. Denn genau diese Punkte werden in der Diskussion angesprochen. Am besten man bereitet sich schon zuvor auf unliebsame Fragen zur eigenen Persönlichkeit , dem <strong><a title="Lebenslauf-Muster zum Download" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/05/lebenslauf-vorlagen-download/" target="_blank">Lebenslauf </a></strong>oder der Ausbildung vor.</li>
<li><strong>Selbstpräsentation vorbereiten:</strong> Wer rhetorisch gut ist und sich aus dem Stehgreif heraus ins rechte Bild rücken kann, sollte diesen Punkt gleich wieder vergessen. Für alle, die etwas unsicher sind, kann es nicht schaden, sich über einige Eckpunkte zur eigenen Person im Klaren zu werden.</li>
<li><strong>Positiv gestimmt sein:</strong> Die meisten Übungen sind unmöglich zu schaffen. Vor allem bei den Online-Tests wird ein Volumen und ein Schwierigkeitsgrad gewählt, den keiner ohne Probleme bewältigen kann. Daran sollte man stets denken und die Zuversicht nicht gleich nach der ersten Prüfung verlieren.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><strong>Der Methodenmix im AC</strong></p>
<p><strong>1. Online-Tests: </strong>Am Morgen, wenn die Teilnehmer noch voller Energie sind, wird oft ein Wissens- oder Psychologie-Test durchgeführt. In einer Stunde werden dann Themenbereiche wie Sprachkenntnisse, Logik, Allgemeinwissen oder Kreativität überprüft.</p>
<p><a href="http://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/assessment-center-eignungstest-beispiele.php">Beispiele Online-Tests</a></p>
<p><strong>2. Postkorbübung:</strong> Multitasking gepaart mit Problembewältigung, so kann diese Übung beschrieben werden. Ziel ist es die richtigen Prioritäten zu setzen. Die Metapher eines E-Mail-Faches oder auch ein altmodischer Postkorbs wird dazu verwendet, in möglichst kurzer Zeit Entscheidungen zu treffen. Was ist wichtiger und was kann später erledigt werden?</p>
<p><a title="Postkorbübung" href="http://www.hobsons.ch/de/karriere/bewerbung/ac_beispiele.html" target="_blank">Beispiel Postkorbübung</a></p>
<p><strong>3. Rollenspiel: </strong>Zwei oder mehr Teilnehmer müssen sich in bestimmte Situationen versetzen und unter anderem Improvisation unter Beweis stellen. Es kann auch sein, dass ein Coach eine Rolle übernimmt.</p>
<p><a title="Beispiel Rollenspiel" href="https://www.staufenbiel.ch/bewerbung-karriere/bewerbung/assessment-center/ac-beispiel-2.html" target="_blank">Beispiel Rollenspiel</a></p>
<p><strong>4. Case Studies: </strong>Eine unternehmensrealistische Situation wird imitiert und die Teilnehmer müssen versuchen, ein Problem möglichst gemeinschaftlich und bestmöglich zu lösen. Teilweise kann das Problem wirklich gerade präsent sein und so zieht die Organisation aus dem AC gleich praktische Vorteile.</p>
<p><a title="Beispiel Case Studies" href="http://www.absolventa.de/karriereguide/fallstudie/case-study-typen" target="_blank">Beispiel Case Studies</a></p>
<p><strong>5. Selbstpräsentation</strong>: In die meisten AC ist auch eine kurze Selbstpräsentation integriert. Entweder man muss sich in einer Ausnahmesituation z.B. unter enormen Stress oder in einer großen Runde vor den restlichen Bewerbern präsentieren.</p>
<p><a title="Beispiel Selbstpräsenation" href="http://www.hobsons.ch/de/karriere/bewerbung/ac_beispiele4.html" target="_blank">Beispiel Selbstpräsentation</a></p>
<p><strong>6. Gruppendiskussion: </strong>Wer kann seine Meinung gut zum Ausdruck bringen und dabei noch seine Social Skills unter Beweis stellen? Es gilt nämlich nicht, die andere mit Biegen und Brechen von dem eigenen Standpunkt zu überzeugen, sondern gemeinschaftlich die verschiedenen Sichtweisen in der Runde zu betrachten. Gleichzeitig sollte man sich aber auch nicht unterkriegen lassen. Eine Mischung zwischen Selbstsicherheit, Meinungsstärke und Gruppendynamik ist gefragt.</p>
<p><a title="Beispiel Gruppendiskussion" href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/assessment/assessment-center/beispiel-fuer-eine-gruppendiskussion_aid_7700.html" target="_blank">Beispiel Gruppendiskussion</a></p>
<p><strong>7. Schätzung: </strong>Logisches Denken und mögliche analytische Herangehensweisen sollen bei Schätzfragen auf die Probe gestellt werden. Diese sind meist so unmöglich formuliert – zum Beispiel Anzahl der Fahrräder in China oder Anzahl der Autos auf den Straßen von Wiens -, dass eine richtige Antwort unmöglich ist. Aber wie jemand an die Schätzung herangeht, soll herausgefunden werden.</p>
<p><strong>8. Teamarbeit: </strong>Einzelkämpfer kommen in heutigen Unternehmen nicht mehr gut davon. Teamwork ist das Schlagwort, das man sich heute nicht mehr leisten kann, bei Seite zu lassen. Daher wird in diversen Übungen versucht herauszufinden: Wer ist das Zugpferd, wer der Mitläufer und wo sind die Harmoniebedürftigen, die versuchen alle in die Entscheidung mit einzubeziehen.</p>
<p><strong>9. Mittagspause:</strong> „Jetzt unterbrechen wir das AC für eine kurze Pause und sie haben eine Stunde Zeit um sich etwas zum Essen zu besorgen.“ Danach folgt der Vorschlag, dass man ein verbilligtes Menü zu einem Gruppenrabatt in einem bestimmten Lokal bekommt, aber die Trainer sind als Tischgäste miteinbegriffen. Hier wird keineswegs zum Verschnaufen eingeladen, sondern die Person genau beobachtet. Wie verhält sie sich, wie redet sie, über was redet sie…</p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><strong>Von Vorurteilen und Vorteilen</strong></p>
<p>Eines der <strong>größten Vorurteile </strong>ist, dass jene, die sich souverän und bestens präsentieren, letztendlich auch den Schritt ins Unternehmen schaffen. Das ist jedoch nur selten der Fall. Mit Hilfe von AC soll nämlich nicht der perfekte Bewerber gefunden werden, sondern die Personen, die am besten ins Team passen. Dafür wird auch konsequent alles, was den ganzen Tag passiert, mit dokumentiert. Durch eine Vorselektion werden dann sowieso nur mehr die Besten der Besten auserkoren.</p>
<p>Aufpassen sollte man aber immer, zu was man eingeladen wird. Nicht immer wird ein AC auch als solches bezeichnet. Hinter Ausdrücken wie &#8220;<strong>Mehrstündiges <a title="Knifflige Fragen beim Jobinterview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/interview-job-knifflige-fragen/" target="_blank">Interview</a></strong>&#8220;, &#8220;<strong>Kennenlern-Nachmittag</strong>&#8221; oder „<strong>Bewerbervorstellung</strong>“ kann sich durchaus ein AC verstecken.</p>
<p>Zwei <strong>Vorteile </strong>hat ein AC dann für den jeweiligen Bewerber aber doch: Die <strong>Transparenz </strong>wird bei der Mehrheit der AC immer gewahrt. Man will den Kandidaten am Ende des Tages auch die Möglichkeit eines Feedback-Gespräches einräumen. Hier kann man mitunter auch erfahren, was noch verbesserungswürdig wäre. Aus dieser Transparenz resultiert, dass jeder, der sich präsentieren darf, <strong>chancengleich </strong>behandelt wird und dieselben Übungen machen muss. Mehrere Personen sind an der tatsächlichen Entscheidung beteiligt und durch die Vielzahl der Ergebnisse wird versucht, die Subjektivität auszugrenzen.</p>
<h5>Bildrechte: Stephanie Hofschlaeger/<a title="www.pixelio.de" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></h5>
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		<title>Vorbereitung auf das Jobinterview</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Dresscode Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jobinterview]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung Jobinterview]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mit dem Lebenslauf und Begleitschreiben die erste Hürde im Bewerbungsprozess geschafft ist, folgt die zweite: Das Jobinterview. Nach Übersendung der Bewerbungsunterlagen gilt es sich richtig auf das persönliche Gespräch vorzubereiten, denn mit dem Vorstellungsgespräch ist es wie mit einer Abschlussprüfung – es entscheidet über die Zukunft und der sehnlichste Wunsch ist es zu bestehen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/jobinterview-vorbereitung/"><img class="alignleft size-full wp-image-753" title="Vorbereitung Interview, BR: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de" src="http://bewerbung.careesma.at/wp-content/uploads/2012/02/Vorbereitung-Interview_BR_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="Vorbereitung Interview, BR: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de" width="620" height="292" /></a>Nachdem mit dem <a title="Muster Lebensläufe" href="http://bewerbung.careesma.at/lebenslauf-vorlage/" target="_blank"><strong>Lebenslauf </strong></a>und <strong><a title="Das Bewerbungsschreiben" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/bewerbungsschreiben/" target="_blank">Begleitschreiben</a> </strong>die erste Hürde im Bewerbungsprozess geschafft ist, folgt die zweite: Das Jobinterview. Nach Übersendung der Bewerbungsunterlagen gilt es sich richtig auf das <a title="Das Telefoninterview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/telefoninterview/" target="_blank"><strong>persönliche Gespräch</strong></a> vorzubereiten, denn mit dem Vorstellungsgespräch ist es wie mit einer Abschlussprüfung – es entscheidet über die Zukunft und der sehnlichste Wunsch ist es zu bestehen.  Doch wie gelingt einem das am besten? <strong> </strong></p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Vorbereitung ist alles!</p>
<p>Um während des Jobinterviews nicht Schweißausbrüchen oder Angstzuständen ins Auge sehen zu müssen, sollte man sich so gut wie möglich vorbereiten.<strong> </strong></p>
<p><strong>Punkt 1: Bestätigen Sie den Interviewtermin</strong></p>
<p>Dies kann entweder telefonisch oder per E-Mail erfolgen. Sollte der Termin nicht passen, scheuen Sie sich nicht davor einen anderen Termin vorzuschlagen.</p>
<p><strong>Punkt 2: Informieren Sie sich über die Position und das Unternehmen</strong></p>
<p>Sie sollten genau über Ihre <strong>zukünftigen Aufgaben</strong> Bescheid wissen, denn nur so können Sie Ihre Stärken mit den individuellen Anforderungen der Position verknüpfen und sich optimal präsentieren. Informieren Sie sich aber auch über das <strong>Unternehmen im Allgemeinen,</strong> denn dies zeigt Interesse und hilft Ihnen durch kluge Fragen das Gespräch mitzugestalten. Versuchen Sie so viele Informationen wie möglich zu sammeln (über die Philosophie des Unternehmens, Niederlassungen bzw. Struktur, Geschäftsverlauf der letzten Jahre, Mitarbeiterpolitik etc.)</p>
<p>Informationen findet man typischerweise auf der Unternehmenshomepage, andere Medien wie Geschäftsberichte, Presseartikel oder die Social-Media Präsenz des Unternehmens können weitere wertvolle Anhaltspunkte liefern.</p>
<p>Auβerdem sollte man sich vorab die <a title="Gehalt: Verhandlungen richtig führen" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/05/gehalt-verhandlungen-richtig-fuehren/" target="_blank"><strong>Gehaltsvorstellungen</strong></a> für die Position überlegen, sollte dies beim Interview zur Sprache kommen.</p>
<p><strong><br />
Punkt 3: Lebenslauf und Bewerbungsmappe</strong></p>
<p>Der eigene Lebenslauf muss für jeden Interviewkandidaten vertrautes Terrain darstellen, um nicht durch etwaige Detailfragen zu gewissen Punkte in Ausbildung oder Berufserfahrung überrascht zu werden. Weiters sollten Sie idealerweise mit einer <strong>Bewerbungsmappe</strong> (Lebenslauf und relevanten Zeugnisse, Zertifikate, Empfehlungsschreiben) zum Gespräch erscheinen. Stecken Sie diese allerdings nicht achtlos in Ihre Tasche, denn die Art und Weise, wie man diese Dokumente präsentiert, sagt bereits eine Menge über die jeweilige Persönlichkeit aus.</p>
<p><strong><br />
Punkt 4: Die Anreise</strong></p>
<p>Da Pünktlichkeit beim <a title="Knifflige Fragen beim Job Interview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/interview-job-knifflige-fragen/" target="_blank"><strong>Vorstellungsgespräch </strong></a>oberste Priorität hat, empfiehlt es sich die Anreise gründlich zu planen:</p>
<ul>
<li>über Parkmöglichkeiten informieren</li>
<li>Anreisezeit großzügig berechnen</li>
<li>über Ausweichrouten Bescheid wissen</li>
</ul>
<p>Falls es aus irgendwelchen unvorhersehbaren Gründen doch zu einer Verspätung kommen sollte, geben Sie Ihrem Interviewpartner rechtzeitig per Telefonanruf Bescheid! Vergessen Sie also nicht in Ihrem Mobiltelefon die Nummer des Personalmanagers einzuspeichern.</p>
<p><strong><br />
Punkt 5: Dresscode</strong></p>
<p>„Kleider machen Leute“ und die Kleidung sollte dem jeweiligen Anlass entsprechend ausgewählt werden. Im Internet findet man viel über die Firmenphilosophie heraus – dies lässt oftmals auch auf den Dresscode des Unternehmens schließen. Sie sollten versuchen sich diesem anzupassen, wichtig ist jedoch auch, dass Sie sich wohlfühlen und entspannt zum Gespräch gehen können.</p>
<h5>Bildrechte: Stephanie Hofschlaeger/<a title="www.pixelio.de" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></h5>
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		<item>
		<title>Knifflige Fragen beim Jobinterview</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Interviewfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobinterview]]></category>
		<category><![CDATA[Stressfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schlichtweg unmöglich, sich auf alle Interviewfragen 100%ig vorzubereiten, vor allem im Falle von ausgefallenen Aufgabenstellungen. Personalmanager wollen eben sehen, wie man in ungewöhnlichen Situationen reagiert und wie man mit Herausforderungen umgeht. Trotzdem einige Beispiele um sich so gut wie möglich zu wappnen: Die beliebte „Erzählen Sie mir über sich selbst“-Frage Die Fragen, vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/interview-job-knifflige-fragen/"><img class="alignleft size-full wp-image-750" title="Knifflige Fragen, BR: Gerd Altmann/pixelio.de" src="http://bewerbung.careesma.at/wp-content/uploads/2012/02/Knifflige-Fragen_BR_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Knifflige Fragen, BR: Gerd Altmann/pixelio.de" width="620" height="292" /></a>Es ist schlichtweg unmöglich, sich auf alle <strong>Interviewfragen </strong>100%ig vorzubereiten, vor allem im Falle von ausgefallenen Aufgabenstellungen. Personalmanager wollen eben sehen, wie man in ungewöhnlichen Situationen reagiert und wie man mit Herausforderungen umgeht. Trotzdem <strong>einige Beispiele</strong> um sich so gut wie möglich zu wappnen:</p>
<p><span id="more-37"></span><strong>Die beliebte „Erzählen Sie mir über sich selbst“-Frage</strong></p>
<p>Die Fragen, vor denen sich die meisten Bewerber fürchten, sind zumeist jene, die die eigene Person und Fähigkeiten betreffen. Oft kann man die „Erzählen Sie mir über sich selbst“-Frage gleichsetzen mit „geben Sie mir einen Überblick über sich selbst und wer Sie sind, professionell gesprochen“.</p>
<p>Folgende Kriterien sind hier insbesondere zu berücksichtigen:</p>
<ul>
<li> Liefern Sie einen groben Überblick bevor Sie in die Tiefe gehen</li>
<li> Halten Sie die Beschreibung kurz</li>
<li> Listen Sie die wichtigsten Punkte bezüglich Karriere, Stärken und aktueller Tätigkeit auf</li>
<li> Legen Sie den Fokus stets auf Ihre professionelle Persönlichkeit</li>
</ul>
<p><strong>Verhaltensfragen</strong></p>
<p>Solche Fragen starten meist mit Phrasen wie „erzählen Sie mir von einem Mal als Sie&#8230;“  oder „beschreiben Sie eine Situation, in der Sie &#8230;“ . Mithilfe dieser Fragen will der Interviewer auf Erfahrungen aus Ihrem Leben abzielen und herausfinden, wie Sie mit gewissen Problemen umgegangen sind, da Sie wahrscheinlich auch im neuen Job mit ähnlichen Situationen konfrontiert werden.</p>
<p>Ihre Erfolgserzählungen sollten folgende 3 Faktoren beschreiben:</p>
<ul>
<li> die Situation</li>
<li> die getroffene Maßnahme/Aktion</li>
<li> das Ergebnis</li>
</ul>
<p>Eine Möglichkeit der Vorbereitung auf derartige Fragen ist das Aufschreiben signifikanter Erlebnisse. Überlegen Sie sich, welche Ihrer Geschichten angemessen wären für Erfolgssituationen, das Beweisen von Teamgeist bzw. von herausragenden Leistungen.</p>
<p><strong>Fragen mit Wahrscheinlichkeit und Mathematik</strong></p>
<p>Manchmal nutzen Rekruter Fragen, die etwas Mathematik bzw. logisches Denken erfordern. Bei diesen Fragen scheint es oft so, als wären nicht alle nötigen Informationen für eine Lösung gegeben, d.h. man kann versuchen, eine Lösung quasi zu „erfinden“. Man stellt eine Hypothese über die fehlenden Teile auf und generiert so eine dynamische Antwort. Dies zeigt dem Gesprächspartner, dass man sowohl querdenken kann, als auch innovativ ist. Wichtig ist dabei darzulegen, wie man auf die Lösung gekommen ist. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin zu erkennen, dass es eventuell gar keine richtige Antwort gibt. In solch einem Fall gilt jede Antwort, die vernünftig oder kreativ erscheint, im Grunde als „richtig“.</p>
<p><strong>Stressfragen</strong></p>
<p>Fragen, die keine offensichtliche Antwort haben, sind für gewöhnlich dazu gedacht, die Reaktionen in Stresssituationen zu messen. Wenn man glaubt, dass es keinen wirklichen Weg gibt, die Aufgabe zu lösen, ist es am wichtigsten, einfach Ruhe zu bewahren und kreativ zu sein:</p>
<p><em>Wie würdest das Gewicht eines Elefanten ohne Verwendung einer Waage definieren?</em><br />
Eine mögliche Antwort: Nachdem nicht gesagt ist, welche internationale Maßeinheit verwendet werden muss, würde ich die Elefanten-Einheit E verwenden – der Elefant wiegt also genau 1 E.</p>
<p><em>Wenn Sie ein Superheld wären, wer würden Sie sein und warum?</em><br />
Auf solch eine Frage können Sie entweder spontan Ihr persönliches Idol erwähnen oder auch jemanden der im Bereich des erwünschten Jobs erfolgreich war – was auch immer Sie antworten, haben Sie stets ein Argument dazu auf Lager!</p>
<p><strong>Unzulässige Interviewfragen</strong></p>
<p>Nicht alles, was der Arbeitgeber gerne wissen möchte, darf er auch tatsächlich fragen. Und nicht alle Fragen müssen vom Bewerber beantwortet werden! Hier einige Themengebiete, an denen der potentielle Arbeitgeber kein berechtigtes Interesse hat:</p>
<ul>
<li> Schwangerschaft, Familienstand</li>
<li> Vermögensverhältnisse</li>
<li> Körperliche oder geistige Einschränkungen</li>
<li> Religionszugehörigkeit</li>
</ul>
<p>All diese Fragen können natürlich beantwortet werden, jedoch ist es gut zu wissen, dass man nicht antworten muss. Das muss Ihnen auch nicht unangenehm sein, denn jeder Rekruter sollte wissen, dass diese Themengebiete in einem <a title="Ablauf des Bewerbungsgesprächs" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/bewerbungsgespraech/" target="_blank"><strong>Vorstellungsgespräch </strong></a>nichts zur Sache tun.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ablauf des Vorstellungsgesprächs</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbunggespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Interviewfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobinterview]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach professioneller Vorbereitung steht dem Jobinterview nichts mehr im Wege. Grundsätzlich folgt jedes Vorstellungsgespräch einem bestimmten Muster und ist ist in mehrere Phasen gegliedert – Checks des Lebenslaufs und der relevanten Ausbildung und Berufserfahrung, soziale Kompetenz und Persönlichkeit, Motivation für die ausgeschriebene Stelle, Informationen für den Bewerber bzgl. des Unternehmens und der Position bzw. Absprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/vorstellungsgespraech/"><img class="alignleft size-full wp-image-744" title="Ablauf Vorstellungsgespräch, BR: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com/pixelio.de" src="http://bewerbung.careesma.at/wp-content/uploads/2012/02/Ablauf-Vorstellungsgespräch_BR_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com-_pixelio.de_.jpg" alt="Ablauf Vorstellungsgespräch, BR: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com/pixelio.de" width="620" height="292" /></a>Nach professioneller Vorbereitung steht dem <a title="Vorbereitung auf das Jobinterview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/jobinterview-vorbereitung/" target="_blank"><strong>Jobinterview </strong></a>nichts mehr im Wege. Grundsätzlich folgt jedes Vorstellungsgespräch einem bestimmten Muster und ist ist in mehrere Phasen gegliedert – <a title="Tipps für den perfekten Lebenslauf" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/lebenslauf-tipps/" target="_blank"><strong>Checks des Lebenslaufs</strong></a> und der relevanten Ausbildung und Berufserfahrung, soziale Kompetenz und Persönlichkeit, Motivation für die ausgeschriebene Stelle, Informationen für den Bewerber bzgl. des Unternehmens und der Position bzw. Absprache der Konditionen und <a title="Knifflige Fragen beim Job Interview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/interview-job-knifflige-fragen/" target="_blank"><strong>offene Fragen</strong></a>.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p><strong>Punkt 1: Letzter Check vor Beginn des Interviews</strong></p>
<ul>
<li>Namen des Ansprechpartners in Erinnerung rufen</li>
<li>Handy ausschalten</li>
<li>Kaugummi eliminieren</li>
<li>Schuhe und Hose oder Strümpfe auf Verunreinigung prüfen</li>
<li>Hände waschen</li>
<li>ein Blick in den Spiegel, ob Krawatte, Frisur und Make-up perfekt sind</li>
<li>eventuell saubere Visitenkarte bereithalten</li>
</ul>
<p><strong>Punkt 2: Der Einstieg in das Jobinterview</strong><br />
Der erste Eindruck ist ausschlaggebend. Dieser bildet sich in den ersten 10 Sekunden und kann nicht wieder rückgängig gemacht werden. Deshalb sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen:</p>
<ul>
<li>Händedruck: Er sollte kräftig sein, aber zerquetschen Sie dem Gegenüber auch nicht die Hand.</li>
<li>Körperhaltung und Gestik: Halten Sie stets Blickkontakt und achten Sie auf eine Gerade Sitzhaltung und nicht zu hektische Gestik.</li>
<li>Lächeln: Ein freundliches Lächeln macht Sie nicht nur sympathischer, sondern kann auch Ihren Interviewpartner in positivere Stimmung versetzen</li>
</ul>
<p><strong>Punkt 3: Standardfragen</strong><br />
Jeder Rekruter hat ein bestimmtes Repertoire an Fragen, die immer wieder auftauchen.<br />
Bereiten Sie sich auf solche Standardfragen vor und legen Sie sich eine passende Antwort zurecht. Achtung, nicht ausschweifen! Antworten Sie deutlich und präzise. Trotz allem, vermeiden Sie, dass Ihre Antworten auswendig gelernt klingen.</p>
<p><em>1. Warum haben Sie sich bei unserem Unternehmen/ für diese Position beworben?</em><br />
Zeigt der Kandidat Interesse an der Position und kann er sich mit dem Unternehmen identifizieren? Weiß er Bescheid über das Unternehmen? Überlegen Sie sich, warum Sie ausgerechnet in diesem Unternehmen arbeiten wollen.<br />
<em>2. Warum sollten wir uns gerade für Sie entscheiden? </em><br />
Seien Sie selbstbewusst! Überlegen Sie sich im Vorfeld, welche Ihrer Kompetenzen für die Firma besonders von Vorteil sind. Was macht Sie zur Idealbesetzung?<br />
<em>3. Was sind Ihre Stärken und Schwächen? </em><br />
Die Antwort darauf sollte gut überlegt sein. Was sind Stärken, die Sie wirklich auszeichnen? Welche Schwächen wirken neutral auf diese Position? Ein absolutes No-Go ist es, jede Schwäche sofort mir einer Stärke aufzuheben. Jeder Mensch hat Schwächen, stehen Sie dazu! Aber vergessen Sie dabei nicht Ihre Stärken.<br />
<em>4. Was sind Ihre beruflichen Ziele in den nächsten Jahren?</em><br />
Wieder eine Frage vor der jedem Bewerber graut. Zu unrecht. Diese Frage ist eine gute Chance für den Kandidaten, dem roten Faden seines Lebenslaufes Nachdruck zu verleihen. Zeigen Sie dem Rekruter, dass Sie ein Ziel vor Augen haben. Vorsicht! Halten Sie das Gleichgewicht zwischen Zielstrebigkeit und Flexibilität.<br />
<em>5. Haben Sie noch weitere Fragen?</em><br />
Diese Frage ist eine gute Möglichkeit, dem Gespräch eine persönliche Note zu geben und nochmals Ihr Interesse an der Firma zu bekunden. So ist es immer gut eine Frage überlegt zu haben. Ist jedoch alles geklärt, fragen Sie den Interviewer nach seiner Visitenkarte mit der Bitte, anrufen zu dürfen, wenn weitere Fragen auftauchen. So können Sie sich durch einen späteren Rückruf wieder in Erinnerung bringen und gleichzeitig Ihrem Interesse Nachdruck verleihen.<br />
Denken Sie daran! Bleiben Sie sich selbst treu, selbstbewusst und schlagfertig. Verkaufen Sie sich nicht unter Ihrem Wert, seien Sie immer einen Schritt voraus, dann stehen Ihre Chancen gut.</p>
<p><strong>Punkt 4: Nach dem Gespräch</strong><br />
Nach dem Interview sollten Sie sich Gedanken über Ihre Performance machen. Was war gut, was war verbesserungswürdig? Eine Evaluierung Ihrer eigenen Leistung kann Ihnen dabei helfen, das nächste Gespräch noch souveräner zu meistern und Ihren Auftritt weiter zu verbessern.</p>
<p>Sollten Sie nach einer Woche noch nicht vom Unternehmen gehört haben, können Sie abermals aktiv werden. So zeigen Sie Interesse und auch Selbstbewusstsein.</p>
<h5>Bildrechte: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com/<a title="www.pixelio.de" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></h5>
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		<title>Das Telefoninterview</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jobinterview]]></category>
		<category><![CDATA[Skype-Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon-Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit ist Geld, vor allem in der Unternehmenswelt, weshalb die Personalchefs mehr und mehr auf Telefoninterviews zurückgreifen, um abzuprüfen, ob die Bewerber die notwendigen Qualifikationen mitbringen, bevor man sie zu den eher kosten- und zeitintensiven persönlichen Gesprächen einlädt. Prinzipiell kann man das Telefoninterview in 3 Hauptabschnitte gliedern: Berufliche Entwicklung kurze Erklärung des Lebenslaufs und Herausstreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/telefoninterview/"><img class="alignleft size-full wp-image-752" title="Telefoninterview" src="http://bewerbung.careesma.at/wp-content/uploads/2012/02/Telefoninterview.jpg" alt="Telefoninterview" width="620" height="292" /></a>Zeit ist Geld, vor allem in der Unternehmenswelt, weshalb die <strong>Personalchefs </strong>mehr und mehr auf Telefoninterviews zurückgreifen, um abzuprüfen, ob die Bewerber die <strong>notwendigen Qualifikationen</strong> mitbringen, bevor man sie zu den eher kosten- und zeitintensiven <a title="Knifflige Fragen beim Jobinterview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/jobinterview-knifflige-fragen/" target="_blank"><strong>persönlichen Gesprächen</strong> </a>einlädt.</p>
<p><span id="more-39"></span><strong>Prinzipiell kann man das Telefoninterview in 3 Hauptabschnitte gliedern:</strong></p>
<p><strong>Berufliche Entwicklung</strong></p>
<ul>
<li>kurze Erklärung des Lebenslaufs und Herausstreichen der wichtigsten Erfahrungen und Kenntnisse</li>
<li>Herausfiltern und Evaluierung der für die Position erforderlichen Qualifikationen</li>
</ul>
<p><strong>Fragen zur Person</strong></p>
<ul>
<li>Analyse der Stärken und Schwächen</li>
<li>Abprüfen von sozialer Kompetenz wie z.B. Kommunikationsfähigkeit</li>
</ul>
<p><strong>Unique Selling Proposition</strong></p>
<ul>
<li>Warum ist man der optimale Kandidat für diese Position?</li>
<li>Welche Motiviation steht hinter der Bewerbung?</li>
</ul>
<p>Wie beim <a title="Vorbereitung auf das Jobinterview" href="http://bewerbung.careesma.at/2011/04/jobinterview-vorbereitung/" target="_blank"><strong>persönlichen Jobinterview</strong></a> gilt auch beim Telefonat die Devise der ordentlichen <strong>Vorbereitung</strong>, wobei Sie für die Zeit vor und während dem Gespräch folgende Punkte beachten sollten:</p>
<p><strong>1) Erstellen Sie eine Liste mit den wichtigsten Stichworten bezüglich:</strong></p>
<p>* Unternehmensinformation (Historie, Konkurrenz, Kompetenzen, zukünftige Entwicklung)<br />
* Jobprofil, Aufgaben und Verantwortlichkeiten<br />
* Eure Karriereentwicklung (um keine Details zu vergessen)</p>
<p><strong>2) Vermeidet das Thema Gehalt</strong></p>
<p>Während des Telefoninterviews solltet Ihr das Gehalt nicht ansprechen, es sei denn, Ihr werdet direkt nach Euren Gehaltsvorstellungen gefragt.</p>
<p><strong>3) Gebt strukturierte Antworten</strong></p>
<p>* Wenn das Unternehmen den Telefoninterviewtermin bereits im Voraus ankündigt, habt Ihr genug Gelegenheit, Euch entsprechend darauf vorzubereiten.<br />
* Seid bei Euren Ausführungen präzise und strukturiert – vermeidet nichtssagendes „Darauflosplaudern“.</p>
<p><strong>4) Vermarktet Euch selbst</strong></p>
<p>Ihr müsst den Interviewer mit Eurer Stimme und Eurer Sprache von Euch überzeugen, weshalb eine mentale Vorbereitung sowie gezieltes Atmen hilfreich sein können, um beispielsweise ein Zittern in der Stimme zu vermeiden.</p>
<p><strong>5) Haltet die Spielregeln der Konversation ein</strong></p>
<p>Beachtet die gängigen Umgangsformen und fallt Eurem Gesprächspartner keinesfalls ins Wort oder unterbrecht ihn!</p>
<p><strong>6) Wählt eine adäquate Umgebung</strong></p>
<p>Auch wenn Ihr dem Personalmanager nicht von Angesicht zu Angesicht gegenüber sitzt, so kann ein geübter Rekruter schon an der Stimmlage erkennen, ob Ihr es Euch auf dem Sofa vielleicht doch ein wenig zu bequem gemacht habt!</p>
<p><strong>Kurze Checkliste:</strong></p>
<ul>
<li> Üben mit Freunden: Tonbandaufnahmen machen</li>
<li> Ruhige Umgebung für das Telefonat</li>
<li> <a title="Vorlagen Anschreiben" href="http://bewerbung.careesma.at/vorlagen-anschreiben/" target="_blank"><strong>Bewerbungsunterlagen </strong></a>in Griffnähe</li>
<li> Skript entwerfen, das ihre Stärken und Schwächen skizziert</li>
<li>Fragen an das Unternehmen vorbereiten</li>
<li> Den Interviewer nicht unterbrechen bzw. ihm nicht ins Wort fallen</li>
<li> Nicht zu knapp aber auch nicht zu umfassend antworten</li>
<li> Entspannen der Stimme durch tiefes Ein- und Ausatmen</li>
</ul>
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